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Vor EU-Gipfel in Brüssel - Dobrindt mit Absagen an Merkel

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Kein EU-Währungfonds, keine Vergemeinschaftung der Sozialversicherung. Dobrindt macht im Bundestag klar, welche Pläne die CSU nicht mittragen wird.

CSU-Chef Alexander Dobrindt verteidigt die Position seiner Partei im Asylstreit. Europäische und nationale Lösungen gehörten zusammen, um sich langfristig vor illegaler Migration zu schützen.

Beitragslänge:
3 min
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Die CSU will keinen EU-Währungsfonds, der sich der Kontrolle des Bundestages entzieht. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt betonte im Bundestag: "Wir müssen darauf achten, dass wir die Kontrolle nicht verlieren." Auch einer "Vergemeinschaftung der Sozialversicherung" werde seine Partei nicht zustimmen.

Für ihre Bemühungen, beim EU-Gipfel eine Vereinbarung zur Reform des Asylsystems zu erreichen, wünschte Dobrindt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) "viel Erfolg".

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