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Vor G20-Gipfel in Buenos Aires - Anzeige gegen saudischen Prinzen

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Kronprinz Mohammed bin Salman soll Saudi-Arabien beim G20-Gipfel in Argentinien vertreten. Doch der Khashoggi-Fall verfolgt ihn auch bis nach Buenos Aires.

Mohammad bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien.
Mohammad bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien.
Quelle: -/SPA/dpa

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat in Argentinien Anzeige gegen den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman erstattet. Er solle wegen der Folterung und Tötung des Journalisten Khashoggi beim G20-Gipfel in Buenos Aires verhaftet werden.

Laut HRW habe Argentinien das Universalitätsprinzip bei Folterungen und Kriegsverbrechen anerkannt. Demnach könnten solche Verbrechen unabhängig vom Tatort und der Staatsbürgerschaft von Opfern oder Tätern verfolgt werden.

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