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Vor Gibraltar - USA kritisieren Öltanker-Freigabe

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Die USA haben heftig dagegen angekämpft, jetzt hat der Öltanker die Hoheitsgewässer Gibraltars verlassen. US-Außenminister Pompeo hat einen Verdacht, was mit dem Öl passiert.

Der Öltanker mit iranischer Flagge vor Gibraltar. Archivbild
Der Öltanker mit iranischer Flagge vor Gibraltar. Archivbild
Quelle: Marcos Moreno/AP/dpa

Die US-Regierung hat die Freigabe des festgesetzten iranischen Öltankers durch Großbritannien kritisiert. "Es ist sehr bedauerlich, dass dieses Schiff freigegeben wurde", sagte US-Außenminister Mike Pompeo. Gewinne durch den Verkauf des Öls würden an iranische Eliteeinheiten fließen, "die Terror und Zerstörung gesät und Amerikaner in der ganzen Welt getötet haben".

In der Nacht zu Montag hatte der Tanker nach wochenlanger Festsetzung die Hoheitsgewässer Gibraltars verlassen. Er war seit Juli festgehalten worden.

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