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Vor Gipfel der G7-Staaten - Milliarden für Bildung gefordert

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Kriegerische Konflikte verhindern in Krisengebieten eine gute Ausbildung von Kindern, warnen Hilfsorganisationen. Sie fordern deutlich mehr finanzielle Hilfe.

Ein Kind schreibt in Burundi an eine Tafel. Archivbild
Ein Kind schreibt in Burundi an eine Tafel. Archivbild
Quelle: Thomas Schulze/dpa-Zentralbild/dpa

Hilfsorganisationen haben von der G7-Gruppe der reichen Industrienationen 1,3 Milliarden US-Dollar (1,1 Milliarden Euro) gefordert, damit mehr Kinder und vor allem arme Mädchen zur Schule gehen können. Rund 3,7 Millionen Kinder könnten davon über drei Jahre profitieren, erklärten die Gruppen vor dem G7-Gipfel im kanadischen La Malbaie.

Kanadas Premier Justin Trudeau hatte besseren Zugang für Frauen und Mädchen zu Bildung besonders in Krisengebieten zu einem Schwerpunkt des Treffens gemacht.

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