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Frankreichs Premier wirbt für Rentenreform

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Vor Protesten - Frankreichs Premier wirbt für Rentenreform

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Die französische Regierung hält an ihren Rentenplänen fest. Doch die Gegner der Reform wollen nicht locker lassen - und rufen zu neuen Massenprotesten auf.

Philippe verteidigt die geplante Rentenreform.
Philippe verteidigt die geplante Rentenreform.
Quelle: Francois Mori/AP/dpa/Archivbild

Frankreichs Premierminister hat erneut für die umstrittene Rentenreform geworben. Jeder habe ein Interesse an einem gerechteren und solideren System, sagte Edouard Philippe der Tageszeitung "La Croix".

Gewerkschaften haben am Freitag zu einem neuen Massenprotest gegen die Reformpläne aufgerufen. Im öffentlichen Nah- und Fernverkehr wird erneut mit Störungen gerechnet. Bereits am Abend zogen Tausende Menschen mit Fackeln und Laternen durch Paris, um gegen die Reform zu demonstrieren.

Premier Philippe kündigte an, dass eine Konferenz mit den Sozialpartnern, bei der es vor allem um die dauerhafte Finanzierung des Rentensystems gehen soll, in der kommenden Woche beginnen werde.
"Die Finanzierungskonferenz wird am 30. Januar im Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrat eröffnet", so Philippe. Der Vorschlag zu der Konferenz war von der gemäßigten Gewerkschaft CFDT gekommen.

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