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Vor Sicherheitskonferenz - Keiner wollte Irans Airbus tanken

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Mehrere Firmen am Münchener Flughafen sollen sich während der Sicherheitskonferenz geweigert haben, den Airbus des Iranischen Außenminister zu betanken.

Irans Außenminister Dschawad Sarif auf der Sicherheitskonferenz.
Irans Außenminister Dschawad Sarif auf der Sicherheitskonferenz.
Quelle: Sven Hoppe/dpa

Vor der Münchener Sicherheitskonferenz hat die Bundesregierung einen Eklat verhindert. Mehrere Mineralölfirmen am Münchener Flughafen hatten sich geweigert, das Flugzeug des iranischen Außenministers Dschawad Sarif zu betanken.

Nach Informationen von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" reiste er erst an, nachdem die Bundeswehr zugesagt hatte, das zu übernehmen. Das Auswärtige Amt war um Hilfe ersucht worden. Dem Bericht zufolge fürchteten die Firmen, gegen US-Sanktionen zu verstoßen.

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