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Vor Tag der Deutschen Einheit - Schwesig beklagt Ost-Nachteile

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Auch 28 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Lebensverhältnisse in Ost und West unterschiedlich. Manuela Schwesig will das nicht mehr hinnehmen.

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern.
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern.
Quelle: Danny Gohlke/dpa

Vor dem Tag der Deutschen Einheit hat die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, an alle Landsleute appelliert, sich nicht mit der Benachteiligung von Ostdeutschen abzufinden.

"Es gibt Unterschiede, die nach fast 30 Jahren Einheit schmerzen", sagte die SPD-Politikerin dem "Tagesspiegel am Sonntag". Es sei inakzeptabel, dass Ostdeutsche im Schnitt länger arbeiteten als die Menschen in Westdeutschland, aber 15 Prozent weniger Gehalt bekämen, sagte Schwesig.

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