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Vor UN-Verhandlungsrunde - Amnesty für Killerroboter-Verbot

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Autonome Waffen können ihre Ziele mittlerweile selbst ansteuern, zerstören oder töten. Ein Verbot könnte Schreckensszenarien verhindern, mahnt Amnesty.

Zwei Männer demonstrieren gegen Killerroboter. Archivbild
Zwei Männer demonstrieren gegen Killerroboter. Archivbild
Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Kurz vor einer neuen UN-Verhandlungsrunde zu autonomen Waffensystemen hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ein Verbot von Killerrobotern gefordert. Entscheidungen über Tod und Leben dürften nicht Maschinen überlassen werden.

Bei Drohnen und automatischen Gewehren, die ihre eigenen Ziele auswählen könnten, habe der technologische Fortschritt bereits das Völkerrecht überholt, sagte Amnesty-Mitarbeiterin Rasha Abdul Rahim. Ein Kurswechsel sei aber noch nicht zu spät.

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von Peter Welchering
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