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Vor Wahlen - Pakistan beruft Interims-Präsident

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Am 25. Juli wird in Pakistan gewählt. Zuvor wird nun ein ehemaliger Richter zum Übergangs-Ministerpräsidenten, um den riesigen Wahlapparat zu beaufsichtigen.

Pakistans Premier, Abbasi, gibt seinen Posten ab. Archivbild
Pakistans Premier, Abbasi, gibt seinen Posten ab. Archivbild Quelle: T. Mughal/EPA/dpa

Pakistan hat einen Interims-Ministerpräsidenten für die Zeit der am 25. Juli anstehenden Parlamentswahlen ernannt. Der ehemalige Richter des Obersten Gerichts Nasirul Mulk (68) wird Ende dieser Woche von Shahid Khaqan Abbasi die Geschäfte übernehmen, bis voraussichtlich im August eine neue Regierung steht.

Mulk war von Beobachtern der Justiz als relativ neutral eingeschätzt worden. Es ist in Pakistan üblich, dass die amtierende Regierung vor Wahlen abtritt, um deren Neutralität zu sichern.

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