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Vorgezogene Neuwahl - Slowenien wählt neues Parlament

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Nach dem überraschenden Rücktritt des slowenischen Regierungschefs Miro Cerar steht der Termin für vorgezogene Neuwahlen fest.

Slowenisches Parlament in Ljubljana. Archivbild
Slowenisches Parlament in Ljubljana. Archivbild Quelle: Thomas Brey/dpa

Slowenien wählt am 3. Juni ein neues Parlament. Staatspräsident Borut Pahor löste in Ljubljana die Volksvertretung auf. Turnusgemäß sollte ursprünglich erst eine Woche später abgestimmt werden.

Hintergrund der Parlamentsauflösung ist der Rücktritt von Regierungschef Miro Cerar nach einer politischen Niederlage bei einem Vorzeigeprojekt. Bei der Neuwahl werden der jüngst gegründeten Partei des Bürgermeisters der Kleinstadt Kamnik, Marjan Sarec, die besten Chancen eingeräumt.

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