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Vorhaben der neuen SPD-Chefs - Kompromisse nicht schönreden

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Wenn zwei Koalitionspartner sich einigen, ist das meist für beide Seiten schmerzhaft. Das muss man auch sagen dürfen, meinen die neuen SPD-Chefs.

Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken.
Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken.
Quelle: Kay Nietfeld/dpa/Archivbild

Die neuen SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans wollen schmerzhafte Kompromisse mit dem Koalitionspartner künftig weniger als Erfolg verkaufen. Zu häufig habe man sich Zufriedenheit verordnet und den Parteimitgliedern gesagt: "Was wir als Kompromiss erreicht haben, ist alles, was wir wollten", sagte Walter-Borjans. Diese Kultur wolle er ändern.

Die SPD könne sich für Erreichtes natürlich auf die Schulter klopfen, "aber man darf auch sagen, dass man gerne noch mehr erreichen würde".

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