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Vormarsch der Regierungsarmee - Syrische Zivilisten in Not

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Syrische Regierungstruppen rücken auf Idlib vor, die letzte Provinz, die noch von Rebellen kontrolliert wird. Leidtragende sind vor allem Zivilisten.

Sogenannte "Weißhelme" beim Löschen eines Feuers in Idlib.
Sogenannte "Weißhelme" beim Löschen eines Feuers in Idlib. Quelle: Uncredited/Syrian Civil Defense White Helmets/AP/dpa

Die Eskalation der Gewalt im Nordwesten Syriens macht die humanitäre Lage für Zehntausende Zivilisten immer dramatischer. Allein in den vergangenen beiden Monaten flohen mehr als 60.000 Menschen aus Orten der von Rebellen kontrollierten Provinz Idlib und Nachbargebieten vor Gefechten und Bombardierungen, teilte das UN-Nothilfebüro OCHA mit.

"Die Situation ist extrem schlimm", sagte die OCHA-Sprecherin in Syrien, Linda Tom. Die Lager für Vertriebene hätten bereits ihre Kapazität erreicht.

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