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Vorstöße der neuen Parteispitze - Scholz verteidigt SPD-Vielklang

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Die neuen SPD-Chefs wollen eigene Akzente setzen. Und kommen damit auch dem Finanzminister und Parteigenossen ins Gehege. Scholz aber zeigt sich demonstrativ gelassen.

Scholz war im Kampf um die SPD-Spitze unterlegen. Archivbild
Scholz war im Kampf um die SPD-Spitze unterlegen. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa/Archivbild vom 13.01.2020

Vizekanzler Olaf Scholz sieht die unterschiedlichen Akzente in Fraktion, Regierungsteam und Parteispitze der Sozialdemokraten nicht als Zeichen der Schwäche. "Die SPD hat immer von einer gewissen Bandbreite profitiert", sagte der Finanzminister.

Zu Jahresbeginn hatten sich die neuen SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans mehrmals mit Vorstößen zu Wort gemeldet, die auch den Finanzminister betrafen. Scholz gab sich davon unbeeindruckt. Er sei "entspannt und fröhlich in das neue Jahr gestartet".

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