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Vorstoß im Parlament - Kanada gegen Beziehungen zu Iran

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Schlappe für Justin Trudeau: Der kanadische Premier bemüht sich eigentlich um ein besseres Verhältnis zu Iran. Ein Votum des Parlaments möchte das verhindern.

Kanadas Premierminister Justin Trudeau. Archivbild
Kanadas Premierminister Justin Trudeau. Archivbild
Quelle: Patrick Doyle/The Canadian Press/dpa

Das kanadische Parlament hat einen Vorstoß der Opposition unterstützt und gegen diplomatische Beziehungen zu Iran gestimmt. Damit sprachen sich die Abgeordneten gegen die bisherige Linie des Premierministers Justin Trudeau aus, der sich um ein besseres Verhältnis zu der Islamischen Republik bemühte.

In dem Antrag wird Iran ferner wegen seiner Unterstützung von Terrorismus in der ganzen Welt verurteilt. Zudem stimmten die Abgeordneten dafür, die Revolutionsgarden als Terroreinheit anzusehen.

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