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Vorwürfe an BAMF - Hannover benannte früh Missstände

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Im Fall um die Bremer Asylbescheide meldet sich nun auch die Region Hannover zu Wort. Sie habe bereits im Juli 2016 auf Missstände hingewiesen, heißt es.

Hannovers Regionspräsident Hauke Jagau zu BAMF-Außenstelle.
Hannovers Regionspräsident Hauke Jagau zu BAMF-Außenstelle.
Quelle: Peter Steffen/dpa

Die Region Hannover hat der Leitung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorgeworfen, auf frühzeitige Hinweise auf Missstände bei Bremer Asylbescheiden nicht reagiert zu haben.

Bereits im Juli 2016 habe Regionspräsident Hauke Jagau (SPD) das BAMF informiert, dass die Außenstelle Bremen in einem negativ entschiedenen Asylfall ein Abschiebeverbot verhängt habe. Es wurde eine Untersuchung versprochen, passiert sei nichts. Im März 2017 gab es erneut Hinweise in einem weiteren Fall.

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