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Vorwürfe von Hans Peter Stihl - Gewerkschaften verjagen Firmen

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Der Familienunternehmer machte den gleichnamigen Motorsägenhersteller zu einem milliardenschweren Unternehmen. Heute lässt Hans Peter Stihl kein gutes Haar an den Gewerkschaften.

Hans Peter Stihl.
Hans Peter Stihl.
Quelle: Tom Weller/dpa/Archivbild

Der frühere Unternehmer Hans Peter Stihl wirft den Gewerkschaften vor, mit Tarifforderungen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu gefährden. "Deutsche Gewerkschaften geben sich die größte Mühe, möglichst viele Firmen ins Ausland zu verjagen, indem sie unsinnige Tarifforderungen aufstellen", sagte der 87-Jährige.

"Die Kosten, um in Deutschland zu produzieren, sind inzwischen einfach viel zu hoch. Deshalb können wir gewisse Produkte in Deutschland gar nicht mehr herstellen", kommentierte Stihl.

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