Millionenbußen gegen Stahl-Firmen

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Vorwurf der Preisabsprache - Millionenbußen gegen Stahl-Firmen

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Wenn sich Firmen einer Branche bei Preisen absprechen, schreitet das Bundeskartellamt ein. Dabei macht die Behörde auch nicht vor bekannten Namen halt.

Stahlbleche liegen auf einer Walzstrasse. Archivbild
Stahlbleche liegen auf einer Walzstrasse. Archivbild
Quelle: Matthias Bein/zb/dpa

Wegen unrechtmäßiger Preisabsprachen bei sogenannten Quartoblechen hat das Bundeskartellamt Bußen von rund 646 Millionen Euro gegen mehrere Stahlhersteller verhängt. Quartobleche werden etwa beim Bau von Brücken, Schiffen oder Pipelines, aber auch im Maschinenbau eingesetzt.

Betroffen sind etwa Thyssenkrupp, Voestalpine und Ilsenburger Grobblech. Zwischen 2002 und 2016 sollen sie sich regelmäßig über Aufpreise und Zuschläge abgestimmt haben. Die Unternehmen hätten die Vorwürfe eingeräumt.

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