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Vorwurf der Radikalisierung - Höcke kontert Schuster-Kritik

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Der Präsident des Zentralrats der Juden sieht die AfD eng mit dem Rechtsextremismus verwoben. Ein persönlich Benannter widerspricht.

Höcke spricht auf dem Landesparteitag der thüringischen AfD.
Höcke spricht auf dem Landesparteitag der thüringischen AfD.
Quelle: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke hat sich gegen Vorwürfe des Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, gewehrt. Schuster hatte in einem Bericht der "Welt am Sonntag" gesagt, bei einigen Teilen der AfD - etwa dem rechtsnationalen "Flügel" um Höcke - frage er sich, ob diese den Boden des Grundgesetzes schon verlassen hätten.

Höcke bezeichnete die Vorwürfe als "absurd". Stattdessen sei es die islamische Einwanderung, die die Demokratie in Deutschland gefährde, sagte Höcke.

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