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Vorwurf der Vergewaltigung - Keine Ermittlungen gegen Assange

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Als Wikileaks-Gründer wurde Julien Assange berühmt. Die USA wollen ihn für seine Enthüllungen bestrafen. Nun wurde in einem anderen Land ein gravierender Vorwurf fallengelassen.

Julian Assange, Gründer von Wikileaks. Archivbild
Julian Assange, Gründer von Wikileaks. Archivbild
Quelle: Matt Dunham/AP/dpa

Die Voruntersuchungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange in Schweden wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung werden niedergelegt. Das sagte Eva-Marie Persson, Vize-Direktorin der schwedischen Strafverfolgung. Assange wird in Schweden vorgeworfen, im Jahr 2010 eine Frau vergewaltigt zu haben.

Assange hatte sich jahrelang in der Botschaft von Ecuador in London verschanzt, um einer Auslieferung an Schweden zu entgegen. Er hielt die Vorwürfe für einen Vorwand, um ihn festzunehmen und an die USA auszuliefern.

Mehr Details dazu lesen Sie hier:

Archiv: Julian Assange am 01.05.2019

Wikileaks-Gründer - Schweden lässt Vorwürfe gegen Assange fallen 

Die schwedische Justiz schließt den Fall Assange. Der Wikileaks-Gründer wird aber nicht freikommen, weil die USA ihn anklagen wollen und einen Auslieferungsantrag gestellt haben.

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