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Vorwurf der Währungsmanipulation - US-Regierung geht auf China zu

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Im Handelskonflikt der beiden größten Volkswirtschaften stehen die Zeichen auf Entspannung. Washington wirft China in Währungsfragen nun nicht mehr vor, unredlich zu handeln.

Mit verschiedenen Banknoten dekorierte Wechselstube. Archivbild
Mit verschiedenen Banknoten dekorierte Wechselstube. Archivbild
Quelle: Kin Cheung/AP/dpa

Die USA beschuldigen China nicht mehr offiziell der Währungsmanipulation. Das gab Finanzminister Mnuchin vor der geplanten Unterzeichnung eines Teilhandelsabkommens zwischen Washington und Peking bekannt. In dem Abkommen habe China "durchsetzbare Zusagen" gemacht, seine Währung nicht mehr zu Wettbewerbszwecken künstlich abzuwerten.

Die Rücknahme ist ein Zeichen der Entspannung im Handelsstreit. In dem geplanten Teilhandelsabkommen sagt China zu, mehr US-Güter zu importieren und geistiges Eigentum zu respektieren.

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