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Vorwurf Verfassungswidrigkeit - AfD-Chef kritisiert Islam-Regeln

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Alexander Gauland hat den Islam einmal als "Fremdkörper" in Deutschland bezeichnet. Nun legt der AfD-Chef nach.

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland. Archivbild
AfD-Fraktionschef Alexander Gauland. Archivbild
Quelle: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa

Der "verfasste Islam" ist nach Ansicht des AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland verfassungswidrig. Darunter verstehe er "die Gesamtheit der Glaubensregeln, die Muslime befolgen sollen", sagte Gauland der "Welt am Sonntag".

"Ich weiß, dass viele Muslime einen Teil dieser Glaubensregeln nicht befolgen und nach dem Grundgesetz leben. Aber der verfasste Islam ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, denn zu ihm gehört die Scharia", sagte der AfD-Vorsitzende weiter.

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