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Voßkuhle zur Sterbehilfe - Warnung vor falschen Erwartungen

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In Karlsruhe steht das Sterbehilfe-Verbot auf dem Prüfstand. Der Präsident des Bundesverfassungserichts warnt vor falschen Erwartungen an das Verfahren.

Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts.
Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts.
Quelle: Uli Deck/dpa

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, warnt vor falschen Erwartungen an das Verfahren zum Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe.

Es gehe "nicht um die moralische oder politische Beurteilung der Selbsttötung und ihrer Folgen für die Gesellschaft (...), sondern allein um die Reichweite des Freiheitsraums, den das Grundgesetz einer staatlichen Strafdrohung entgegensetzt", sagte er zum Auftakt der zweitägigen Verhandlung in Karlsruhe. (Az. 2 BvR 2347/15 u.a.)

Darum geht es in der Verhandlung in Karlsruhe:

Leeres Bett und Medikamente

Klagen gegen Regelung von 2015 -
Karlsruhe verhandelt über Sterbehilfe
 

Seit 2015 steht die geschäftsmäßige Sterbehilfe unter Strafe. Vor dem Bundesverfassungsgericht klagen dagegen nun Schwerkranke, Sterbehilfe-Vereine und Ärzte. Worum geht es genau?

von Christoph Schneider
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