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Waffe für Amokläufer beschafft - Nebenkläger fordern hohe Strafe

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Am 20. Verhandlungstag im Prozess um den Amoklauf von München hat die Nebenklage das Wort. Die geht mit dem angeklagten Waffenhändler nicht zimperlich um.

Prozess gegen Waffenhändler.
Prozess gegen Waffenhändler. Quelle: Sven Hoppe/dpa

Im Prozess gegen den Waffenbeschaffer des Münchner Amokläufers fordert die Nebenklage eine Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord. Der Angeklagte Philipp K. habe jederzeit damit rechnen müssen, dass Menschen mit der von ihm verkauften Waffe getötet oder verletzt werden könnten.

Der Angeklagte hatte zugegeben, dass er die Schusswaffe verkauft hatte, mit der der 18-jährige David S. am 22. Juli 2016 am Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen und sich selbst erschoss.

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