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Waffenruhe im Nordirak hält - Verhandlungen begonnen

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Im Konflikt zwischen irakischen Kurden und der Zentralregierung schweigen die Waffen. Die Spannungen aber halten an.

Gasfelder bei der Stadt Kirkuk
Gasfelder bei der Stadt Kirkuk Quelle: Emad Matti/AP/dpa

Im Streit um die kurdischen Unabhängigkeit im Nordirak ist die Gewalt nach einer einseitig verkündeten Waffenruhe erst einmal zurückgegangen. Sowohl die Kurden als auch die irakische Seite würden sich an die Feuerpause halten, sagte Major Haidar Habib.

Gleichzeitig trafen sich Vertreter Bagdads mit einer Delegation der regionalen Regierung für Verhandlungen über umstrittene Gebiete. Bagdad hatte angekündigt, für 24 Stunden alle militärischen Operationen gegen die Kurden einstellen zu wollen.

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