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Maas prangert Kriegsverbrechen an

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Waffenruhe in Syrien gefordert - Maas prangert Kriegsverbrechen an

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Syrische Regierungstruppen hatten 2019 eine Offensive auf Syriens letzte große Rebellenregion um die Stadt Idlib begonnen. Der Außenminister nennt die Angriffe Kriegsverbrechen.

Außenminister Heiko Maas (SPD).
Außenminister Heiko Maas (SPD).
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Außenminister Heiko Maas hat die Angriffe der syrischen Regierungstruppen und Russlands auf die Zivilbevölkerung in der Provinz Idlib als Kriegsverbrechen gebrandmarkt. "Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus sprechen niemanden von der Einhaltung des humanitären Völkerrechts frei", sagte Maas vor dem UN-Sicherheitsrat.

Er forderte erneut eine sofortige Waffenruhe und bessere Zugänge nach Syrien, um Hilfslieferungen zu ermöglichen. Zudem müssten die Bemühungen um eine politische Lösung verstärkt werden.

Mehr zum Thema lesen Sie hier:

Bundesaußenminister Heiko Maas bei einer Sitzung der Sicherheitskonferenz der Vereinten Nationen in New York.

UN-Sicherheitsrat -
EU-Außenminister fordern Ende der Kämpfe in Idlib
 

Außenminister Maas und 13 weitere EU-Außenminister haben im UN-Sicherheitsrat an die syrische Regierung appelliert, die Offensive in Idlib zu beenden. Die Lage sei dramatisch.

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