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Wagenknecht im ZDF - "Aufstehen" als "Weg, Parteien zu verändern"

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Mit ihrer Sammlungsbewegung "Aufstehen" will Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht andere Parteien unter Druck setzen. Zentral ist das "soziale Thema", so Wagenknecht im ZDF.

"Viele Menschen wünschen sich mehr sozialen Zusammenhalt", sagte Sahra Wagenknecht im heute journal. "Sie wollen nicht die Entwicklung, die Deutschland die vergangenen Jahre genommen hat." Die Linken-Fraktionschefin will mit ihrer Bewegung etwas gegen das raue Klima in der Gesellschaft tun. Darin hätten sie auch die jüngsten Ereignisse in Chemnitz bestärkt.

Bewegungen könnten sehr viel erreichen, in der Geschichte der Bundesrepbulik habe es immer wieder starke Bewegungen gegeben. "Die Parteien sind sehr druckempfindlich. (...) Die Straße soll nicht mehr Pegida überlassen werden", sagte Wagenknecht. "Das ist der Weg, Parteien zu verändern, Menschen wieder zu motivieren."

Das zentrale Thema von "Aufstehen" sei das Soziale. "Auch wenn wir über Flüchtlingspolitik reden, geht es um soziale Themen - darum, dass Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, 800 Euro Rente bekommen", bekräftige Wagenknecht. "Wenn wir wollen, dass dieses Land nicht von Wut und Hass regiert wird, brauchen wir sozialen Ausgleich."

Die Sammlungsbewegung "Aufstehen"

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