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Wahl des Interpol-Präsidenten - Streit um russischen Kandidaten

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Nachdem der alte Chef Meng festgenommen wurde, braucht Interpol einen neuen Präsidenten. Doch vor der Abstimmung bahnt sich Ärger um einen Kandidaten an.

Peskow wirft den USA Einmischung in den Wahlkampf vor.
Peskow wirft den USA Einmischung in den Wahlkampf vor.
Quelle: Ralf Hirschberger/dpa

Kurz vor der Wahl eines neuen Interpol-Leiters gibt es Streit um einen russischen Kandidaten. Moskau warf den USA vor, die Abstimmung beeinflussen zu wollen. "Die USA versuchen hier, sich in einen Wahlprozess einzumischen", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.

Zuvor hatten US-Senatoren vor einer Wahl des Russen Alexander Prokoptschuk gewarnt. Sollte der 57-jährige Polizeigeneral an die Spitze des Exekutivkomitees treten, werde er die Organisation zugunsten der Kreml-Politik missbrauchen, so die Senatoren.

Mehr zu den Ermittlungen des Ex-Interpol-Chefs Meng Hongwei lesen Sie hier.

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