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Wahlbeeinflussung in den USA - China weist US-Vorwürfe zurück

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US-Vize-Präsident Pence wirft China vor, die Öffentlichkeit in den USA vor den Zwischenwahlen zu beeinflussen. Peking reagiert empört.

Mike Pence bei seiner Rede im Hudson Institut.
Mike Pence bei seiner Rede im Hudson Institut.
Quelle: Jacquelyn Martin/AP/dpa

China hat Vorwürfe von US-Vizepräsident Mike Pence über chinesische Einmischung und Wahlbeeinflussung in den USA als "ungerechtfertigt" zurückgewiesen. Die Sprecherin des Pekinger Außenministeriums, Hua Chunying, sprach von "Verunglimpfung".

In einer viel beachteten Rede beim Hudson Institut in Washington hatte Pence zuvor der chinesischen Führung vorgeworfen, gezielt gegen US-Präsident Donald Trump zu agieren. China wolle einen anderen US-Präsidenten, sagte der Vizepräsident.

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