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Warnung vor Klientelpolitik - Wirtschaftsforscher mahnt GroKo

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Steuerkassen gefüllt, Konjunkturaussichten rosa - die Ausgangsbasis für eine neue Große Koalition ist gut, doch ein Wirtschaftsexperte ist eher besorgt.

DIW-Chef Marcel Fratzscher mahnt SPD und Union. Archivbild
DIW-Chef Marcel Fratzscher mahnt SPD und Union. Archivbild Quelle: Daniel Naupold/dpa

DIW-Chef Marcel Fratzscher hat zum Start der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD eine "langfristige Vision" für Deutschland gefordert. "Ich sehe die Gefahr, dass es eine GroKo der verpassten Chancen wird", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin.

Seine Sorge sei, dass eine neue Große Koalition Klientelpolitik mache, aber nicht über die nächsten vier Jahre hinausdenke. Dabei habe kaum eine Bundesregierung wirtschaftlich eine bessere Startposition.

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