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Weg frei für Wahlen - Italienisches Parlament aufgelöst

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Italien kann nun endlich ein neues Parlament wählen. Aber es droht eine Hängepartie.

Parlament in Rom.
Parlament in Rom. Quelle: Ettore Ferrari/ANSA/dpa

Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella hat das Parlament aufgelöst und damit den Weg für die Wahlen in Italien im kommenden Frühjahr freigemacht. Die fünfjährige Legislaturperiode mit drei Regierungschefs läuft aus.

Bis dahin wird der sozialdemokratische Ministerpräsident Paolo Gentiloni die Amtsgeschäfte weiterführen. Den Italienern droht allerdings eine schwierige Regierungsfindung, da keine einzelne Partei derzeit auf die notwendige Mehrheit kommt.

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