Zehn Jahre Haft wegen "Kulturinvasion"

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Iranerin verurteilt - Zehn Jahre Haft wegen "Kulturinvasion"

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Schon wieder ist eine Frau im Iran wegen Spionage für den britischen Geheimdienst verurteilt worden. Zehn Jahre Haft lautet das seltsame drakonische Urteil.

Straßenszene in Teheran (Symbolbild).
Straßenszene in Teheran (Symbolbild).
Quelle: Vahid Salemi/AP/dpa

Wegen angeblicher "Kulturinvasion" im Auftrag des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 ist eine Frau im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die Iranerin sei Angestellte des Kulturinstituts British Council in England und Iran gewesen, so die Nachrichtenagentur Isna.

Sie sei überführt worden, "unmoralische Projekte" sowie "Kulturinvasion" betrieben zu haben. Verstöße gegen die Gesellschaftsordnung werden im Iran zwar bestraft, jedoch bisher nie mit einer so langen Haftstrafe.

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