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Wegen drohender Fahrverbote - Bund erwägt kostenlosen Nahverkehr

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In vielen deutschen Städten werden Schadstoff-Grenzwerte nicht eingehalten, es drohen Fahrverbote. Die Bundesregierung erwägt nun einen kostenlosen Nahverkehr.

Feinstaubalarm in Stuttgart, der am stärksten belasteten Stadt.
Feinstaubalarm in Stuttgart, der am stärksten belasteten Stadt. Quelle: Marijan Murat/dpa

Die Bundesregierung will angesichts einer drohenden Klage der EU-Kommission ihre Maßnahmen für saubere Luft in deutschen Städten ausweiten. Der Bund erwägt zusammen mit Ländern und Kommunen einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr, um Autofahrten zu verringern.

Das geht aus einem Brief von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD), Verkehrsminister Christian Schmidt (CSU) und anderen an EU-Umweltkommissar Karmenu Vella hervor. In Berlin ist die Sorge vor Fahrverboten und Sanktionen groß.

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