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Wegen Gewalt an Rohingya - UN-Resolution gegen Myanmar

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Hunderttausende Rohingya flohen aus Myanmar nach Bangladesch - aus Angst vor Gewalt. UN-Menschenrechtsrat übte scharfe Kritik an Myanmar.

Der UN-Menschenrechtsrat übte scharfe Kritik an Myanmar.
Der UN-Menschenrechtsrat übte scharfe Kritik an Myanmar. Quelle: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa

Der UN-Menschenrechtsrat hat die Gewalt und Vertreibung hunderttausender muslimischer Rohingya aus Myanmar scharf verurteilt. 33 von 45 Ländern stimmten bei der Sondersitzung in Genf für die Resolution.

Sie verlangten die Rückführung der über 620.000 Menschen, die seit Ende August nach Bangladesch geflohen sind und forderten Myanmar auf, ihnen die seit Jahrzehnten verweigerte Staatsbürgerschaft zu gewähren. Ein Vertreter Myanmars kritisierte die Resolution als politische Einmischung.

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