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Wegen Kartellverfahren - Thyssenkrupp senkt Prognose

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Thyssenkrupp droht wegen möglicher Absprachen bei Stahlpreisen eine Kartellstrafe. Der Essener Dax-Konzern schraubt seine Prognose deshalb nach unten.

Thyssenkrupp-Zentrale in Essen. Archivbild
Thyssenkrupp-Zentrale in Essen. Archivbild Quelle: Roland Weihrauch/dpa

Der Industriekonzern Thyssenkrupp rechnet wegen Risiken aus einem Kartellverfahren im Geschäftsjahr 2017/2018 kaum noch mit Gewinn. Es sei lediglich ein Überschuss von 0,1 Milliarden Euro zu erwarten, teilte der Konzern in Essen mit. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch 0,271 Milliarden Euro eingefahren.

Grund für die zurückgeschraubte Prognose seien neue Entwicklungen im Ermittlungsverfahren wegen möglicher Kartellabsprachen bei Stahlpreisen, hieß es.

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