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Wegen Kindesmissbrauchs-Fall - Hassmails an Lügde-Bürgermeister

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Ende Juni wird der Kindesmissbrauch in Lügde ein Fall für die Gerichte. Bürgermeister Reker sieht seine Stadt aber weiter am Pranger.

Tatort war der Campingplatz Eichwald in Lügde. Archivbild
Tatort war der Campingplatz Eichwald in Lügde. Archivbild
Quelle: Guido Kirchner/dpa

Aufgrund des Falls von massenhaftem Kindesmissbrauch hat der Bürgermeister von Lügde von Hunderten Hassmails und Drohanrufen berichtet. "Sätze wie: Ich sollte mit dem Kinderschänder zusammen in eine Zelle gesperrt werden, gehören noch zu den harmloseren Sachen", sagte Heinrich Josef Reker der "Rheinischen Post".

Er beklagte zudem, dass die Menschen in Lügde wegen des Falls stigmatisiert würden. "Wir sind Tatort, aber nicht Täter. Die Menschen hier wollen endlich in Ruhe gelassen werden."

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