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Wegen Krise bei Nissan - Renault rutscht in rote Zahlen

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Die Krise bei Nissan hinterlässt auch bei Renault tiefe Spuren. Die Entlassung von Konzernchef Ghosn wegen Veruntreuungsvorwürfen belastet die Allianz.

Renault schreibt rote Zahlen.
Renault schreibt rote Zahlen.
Quelle: Uli Deck/dpa

Die Krise bei Nissan schlägt nun auch beim französischen Partner Renault durch: Erstmals seit 2009 ist der Autobauer in die roten Zahlen gerutscht. Der auf die Muttergesellschaft entfallende Fehlbetrag betrug im vergangenen Jahr 141 Millionen Euro nach einem Jahresüberschuss von 3,3 Milliarden Euro 2018, wie der Autobauer mitteilte.

Der japanische Hersteller Nissan hatte bereits angekündigt, dass er wegen schwacher Verkäufe erstmals seit elf Jahren einen Quartalsverlust eingefahren hatte.

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