Post rechnet mit weniger Briefen

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Wegen Portoerhöhung - Post rechnet mit weniger Briefen

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Post-Chef Appel verteidigt auf der Hauptversammlung die geplante Preisanhebung. Angesichts sinkender Briefzahlen und steigender Zustellkosten geben es dazu keine Alternative.

Post-Chef Frank Appel rechnet mit etwas weniger Briefen.
Post-Chef Frank Appel rechnet mit etwas weniger Briefen.
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Die Deutsche Post rechnet aufgrund der für den 1. Juli geplanten Portoerhöhung mit einem leichten Rückgang des Briefaufkommens. Erfahrungsgemäß würden einige Kunden auf die Preisanhebung reagieren und auf Sendungen verzichten, sagte Post-Chef Frank Appel auf der Hauptversammlung in Bonn.

"Aber aus der Historie wissen wir, dass das relativ überschaubar ist." Der ohnehin zu erwartende jährliche Rückgang des Briefvolumens werde sich dadurch nicht beschleunigen, prognostizierte der Manager.

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