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Wegen Schusswaffengewalt - Amnesty warnt USA-Reisende

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Immer wieder gibt es Taten mit Waffengewalt in den USA - zuletzt in El Paso und Dayton. Nun schickte Amnesty International eine ungewöhnliche Mitteilung an US-Reisende raus.

Polizeifahrzeuge nach dem Attentat in El Paso. Archivbild
Polizeifahrzeuge nach dem Attentat in El Paso. Archivbild
Quelle: Liu Liwei/Xinhua/dpa

Nach den jüngsten Bluttaten in den USA fordert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Amerikareisende zu erhöhter Vorsicht auf. Diese sollten wegen der weit verbreiteten Schusswaffengewalt stets einen Notfallplan haben, erklärte die Organisation. Pistolen und Gewehre seien in den USA "omnipräsent", niemand sei vor Waffengewalt sicher.

Der Reisehinweis war ein ungewöhnlicher Schritt für Amnesty. Die Organisation wollte damit aber den USA einen Spiegel vorhalten.

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