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Wegen Sicherheitsbedenken - Huawei bietet "No-Spy-Abkommen" an

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Beim Ausbau der 5G-Mobilfunknetze gibt es Sicherheitsbedenken. Der Huawei-Gründer will diese nun mit einem Abkommen aus dem Weg schaffen.

Huawei-Gründer Ren Zhengfei. Archivbild
Huawei-Gründer Ren Zhengfei. Archivbild
Quelle: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa

Der Gründer des umstrittenen chinesischen Konzerns Huawei, Ren Zhengfei, hat Deutschland ein "Anti-Spionage-Abkommen" angeboten. Damit wolle er mögliche Sicherheitsbedenken beim Ausbau der 5G-Mobilfunknetze aus dem Weg räumen, sagte er dem "Handelsblatt".

Huawei ist ein führender Anbieter der Infrastrukturtechnik der 5G-Netze, die deutlich schnellere Datenübertragungsraten bringen sollen. Unklar ist, welchen Einfluss die Regierung in Peking auf den Konzern hat, weshalb im Westen Sicherheitsbedenken bestehen.

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