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Nach Khashoggis Tod - Merkel gegen Rüstungsexporte

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Saudi-Arabien ist Großkunde der deutschen Rüstungsindustrie. Nach dem Tod des Journalisten Khashoggi sieht Kanzlerin Merkel dafür erstmal keine Grundlage mehr.

Merkel (CDU) bei einem Besuch in Saudi-Arabien 2017.
Merkel (CDU) bei einem Besuch in Saudi-Arabien 2017.
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Weitere deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien sind nach Ansicht von Kanzlerin Angela Merkel aktuell ausgeschlossen. Mit Blick auf die Tötung des regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul sagte die CDU-Vorsitzende, Rüstungsexporte könnten nicht stattfinden, "in dem Zustand, in dem wir im Augenblick sind".

Zu der Tat, die sie in aller Schärfe verurteile, gebe es dringenden weiteren Klärungsbedarf. Längst liege nicht alles dazu auf dem Tisch.

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