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Wegen Umgang mit Rohingya - Müller stoppt Hilfen für Myanmar

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700.000 Rohingya sind vor Militärgewalt aus Myanmar in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Weil Myanmar die muslimische Minderheit nicht schützt, zieht Müller jetzt Konsequenzen.

Gerd Müller besucht das Flüchtlingslager Kutupalong.
Gerd Müller besucht das Flüchtlingslager Kutupalong.
Quelle: Bundesentwicklungsministerium/dpa

Deutschland will 15 Millionen Euro Entwicklungshilfe für Rohingya-Flüchtlinge bereitstellen und gleichzeitig die Hilfe für Myanmar, aus dem die Menschen geflohen sind, vorerst einstellen. Dies kündigte Entwicklungsminister Gerd Müller bei einem Besuch in einem Flüchtlingslager in Bangladesch an.

"Das Schicksal der Rohingya hat mich tief bewegt", sagte Müller. "Diese ethnische Säuberung und die Verbrechen an den Menschen sind nicht hinnehmbar." Er forderte, mehr Druck auf Myanmar auszuüben.

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