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Wegen Verfassungsschutz - AfD will an der Sprache feilen

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AfD-Fraktionschefin Weidel will einer Beobachtung ihrer Partei durch den Verfassungsschutz mit ausgesuchter Wortwahl begegnen.

Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. Archivbild
Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. Archivbild
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die AfD will eine Beobachtung ihrer Partei durch den Verfassungsschutz mit sprachlichen Varianten umgehen. "Die AfD hat nicht vor, sich inhaltlich von ihrem Kurs abbringen zu lassen", sagte Fraktionschefin Alice Weidel der Zeitung "Welt". Die deutsche Sprache biete einen reichhaltigen Schatz an Synonymen und semantischen Spielarten.

Der Staatsrechtler Dietrich Murswiek hatte in einem Gutachten für die AfD empfohlen, auf Begriffe wie "Umvolkung" oder "Überfremdung" zu verzichten.

Bevor der Verfassungsschutz der AfD auf die Finger schaut, macht die Parteispitze das lieber selbst - und will einige problematische Mitglieder loswerden. Doch das stößt auf Kritik innerhalb der Partei.

Beitragslänge:
3 min
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