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Zwei-Prozent-Ziel - Nato-Ausgaben: USA machen Berlin weiter Druck

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Die USA verlangen von Deutschland, mehr in Verteidigung und in die Nato zu investieren. Die Bundesregierung will dem nur zum Teil nachkommen.

Die USA fordern weiter höhere Nato-Abgaben von Deutschland.
Die USA fordern weiter höhere Nato-Abgaben von Deutschland.
Quelle: Adam Warzawa/PAP/dpa

Im Streit um die deutschen Verteidigungsausgaben will die US-Regierung von Präsident Donald Trump den Druck auf die Bundesrepublik aufrechthalten. Der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, sagte dem US-Sender Fox News mit Blick auf die Bundesregierung: "Wir werden sie weiter dazu drängen, die Nato-Verpflichtungen einzuhalten."

Deutschland müsse das sogenannte Zwei-Prozent-Ziel bis 2024 erreichen. Grenell kritisierte, dass die Bundesregierung sich dazu weiterhin nicht bekannt habe.

Von der Leyen will plus 1,5 Prozent bis 2024 erreichen

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte sich bei einem Besuch in Washington in diesem Monat zu steigenden Verteidigungsausgaben bekannt, nicht aber zum Erreichen des Zwei-Prozent-Ziels bis 2024. Von der Leyen sagte, im Jahr 2024 werde Deutschland die 1,5-Prozent-Marke erreichen. "Und danach werden wir uns in Richtung der zwei Prozent bewegen."

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