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Wegen Vorteilsannahme - Regensburgs OB schuldig gesprochen

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Der OB von Regensburg musste sich seit vergangenem Herbst wegen Vorteilsannahme und Verstoßes gegen das Parteiengesetz verantworten. Jetzt wurde das Urteil gesprochen.

Joachim Wolbergs im Verhandlungssaal im Landgericht.
Joachim Wolbergs im Verhandlungssaal im Landgericht.
Quelle: Armin Weigel/dpa

Im Regensburger Korruptionsprozess wurde der suspendierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs in zwei Fällen der Vorteilsannahme schuldig gesprochen. Von einer Strafe werde aber abgesehen, entschied das Landgericht Regensburg.

Es ging unter anderem darum, ob es zwischen Spenden an die SPD und der Vergabe eines Bauprojektes eine Verknüpfung gab. Ein mitangeklagter Bauunternehmer wurde zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, ein früherer Mitarbeiter des Mannes zu Geldstrafen.

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