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Weinstein-Filmstudio - Kein Maulkorb mehr für Opfer

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Die Schweige-Abkommen sind Geschichte: Das Weinstein-Studio will Opfer und Zeugen sexueller Übergriffe nicht länger am Reden hindern.

Produzent Harvey Weinstein während der Filmfestspiele von Cannes.
Produzent Harvey Weinstein während der Filmfestspiele von Cannes. Quelle: Guillaume Horcajuelo/EPA/dpa

Das einst von Ex-Hollywood-Mogul Harvey Weinstein geführte Filmstudio hebt Geheimhaltungsklauseln auf, die Opfer und Zeugen hindern, über sexuelle Übergriffe zu sprechen. Weinstein habe die Vereinbarungen genutzt, "um Menschen zum Schweigen zu bringen", heißt es in einem Statement der Weinstein Company.

Der New Yorker Staatsanwalt Eric Schneiderman bezeichnete die Erklärung als "Wendepunkt in den Bemühungen, zerstörende Wirkungen von sexuellem Fehlverhalten am Arbeitsplatz anzusprechen".

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