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Weißrückengeier in Afrika - Bleimunition vergiftet Greifvögel

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Jagd auf Wildtiere in Afrika - dabei nutzen Trophäenjäger oft bleihaltige Munition. Wenn Geier dann die Kadaver fressen, ist ihr Leben in Gefahr.

Geier stürzen sich auf einen Kadaver in Afrika. Archivbild
Geier stürzen sich auf einen Kadaver in Afrika. Archivbild Quelle: Raptors Botswana/dpa

Mit Blei angereicherte Munition hat in Botsuana vermutlich zu Vergiftungen bei Weißrückengeiern geführt. Das Blut von einem Drittel der gut 560 untersuchten Geier weise einen erhöhten Bleigehalt auf, wie Forscher der Universität Kapstadt im Magazin "Science of the Total Environment" berichten.

Das Blei gelangt demanch in den Blutkreislauf der Raubvögel, wenn diese von Jägern angeschossenes Aaß fressen. Weißrückengeier stehen seit 2016 auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten.

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