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Weiterer Rückgang - Apples iPhone-Umsätze sinken

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Bei Apple sinken die iPhone-Umsätze auch im vergangenen Quartal. Dennoch steht am Ende wieder ein großer Quartalsgewinn.

Das Apple-Logo an einem Apple-Store. Symbolbild
Das Apple-Logo an einem Apple-Store. Symbolbild
Quelle: Shawn Thew/EPA FILE/dpa

Das iPhone-Geschäft von Apple ist auch im vergangenen Quartal geschrumpft. Das Smartphone brachte Erlöse von knapp 26 Milliarden Dollar ein, das waren zwölf Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Der Rückgang wurde aber durch Zuwächse bei anderen Geräten sowie im Service-Geschäft mehr als ausgeglichen. Dadurch kletterte der Konzernumsatz im dritten Geschäftsquartal um ein Prozent auf 53,8 Milliarden Dollar, wie Apple mitteilte. Unterm Strich verdiente Apple gut zehn Milliarden Dollar.

Apple Aktie legte im nachbörslichen Handel zu

Das iPhone ist nach wie vor das wichtigste Produkt des Konzerns.
Schon in den vergangenen Quartalen waren die Umsätze mit dem Gerät nach schwächeren Verkäufen in China sowie einer Abkühlung des Smartphone-Marktes rückläufig.

Für das laufende Quartal stellte Apple einen Umsatz zwischen 61 und 64 Milliarden Dollar in Aussicht. Im Vorjahresquartal waren es 62,9 Milliarden Dollar gewesen. Auch angesichts dieser Prognose, die Erwartungen von Analysten übertraf, legte die Aktie im nachbörslichen Handel zeitweise um rund drei Prozent zu.

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