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Bundestagswahl - Was Protest- und Nichtwähler anrichten

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Protestwählen, ungültig stimmen oder gleich zu Hause bleiben - politisch frustrierte Bürger haben gleich mehrere Möglichkeiten, ihrer Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Doch wer profitiert am Ende von ihrem Wahlverhalten?

Weil sie kein Vertrauen in die Politik haben und sich abgehängt fühlen, haben bei der letzten Bundestagswahl 18 Millionen Deutsche keine Stimme abgegeben. Und auch in diesem Jahr werden viele Bürgerinnen und Bürger den Weg zur Wahlurne nicht antreten.

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Wut und Unzufriedenheit sind kein Alleinstellungsmerkmal der AfD. Enttäuscht von den Programmen und Versprechungen der Parteien sind auch viele Bürger, die nicht dem rechten Spektrum zuneigen und trotzdem wählen wollen.

Derzeit wird heftig über die Protestpartei Die Partei diskutiert, die genau solche Wähler anspricht. Aussicht auf den Einzug in den Bundestag hat sie kaum. Eine Stimme für Die Partei bleibt deshalb vor allem ein Ausdruck der Unzufriedenheit. Doch was bringt eine solche Stimme dann überhaupt? Und nutzt sie nachher gar den Falschen? Fragen, die sich ein potenzieller Protestwähler stellen dürfte:

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