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Welternährungsprogramm - Im Kongo droht eine Hungersnot

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Der Hunger im Kongo ist groß, Millionen Menschen leiden an Mangelernährung. Zusätzliche Hilfsgelder seien nötig, fordert das Welternährungsprogramm.

Der Kongo gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Archivbild
Der Kongo gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Archivbild
Quelle: Kate Bartlett/dpa

Ohne eine deutliche Aufstockung der internationalen Hilfe droht im zentralafrikanischen Krisenstaat Kongo nach Angaben des Welternährungsprogramms (WFP) eine Hungersnot. Etwa 7,7 Millionen Menschen hätten nicht genug zu essen und etwa 2,2 Millionen Kinder litten an lebensgefährlicher Mangelernährung. Das sagte WFP-Direktor David Beasley.

Zur Bekämpfung des Hungers im Kongo bräuchten die Vereinten Nationen 2018 zusätzlich etwa 160 Millionen Dollar Hilfsgelder, so Beasley.

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