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Weltgesundheitsorganisation - Online-Spielsucht wird Krankheit

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Fast jeder zweite Deutsche spielt auf Handy, Tablet oder Computer. Wenn der Spaß überhand nimmt, wird es problematisch. Gibt es die Krankheit Online-Spielsucht?

Computerspieler in Köln.
Computerspieler in Köln. Quelle: Oliver Berg/dpa

Exzessives Computer- oder Videospielen gilt nach einem neuen Verzeichnis der Weltgesundheitsorganisation (WHO) demnächst als Krankheit. Gaming Disorder oder Online-Spielsucht wird in den neuen Katalog der Krankheiten (ICD-11) aufgenommen, der am 18. Juni erscheint.

Die Aufnahme ist unter Wissenschaftlern umstritten. Spieler könnten grundlos stigmatisiert werden, sagen sie. Der Katalog dient Ärzten als Hilfe bei der Diagnose. Krankenkassen nutzen ihn oft als Grundlage für Kostenübernahmen.

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